Projects and actions 2018

Projekte und Aktionen

Aktivitäten
In beiden Ländern (Deutschland / Senegal ) sind wir  aktiv und eröffnen Partnern mit Kooperationen und unserem Netzwerk zahlreiche Chancen.

Projekte
Bei der Umsetzung von Projekten konzentrieren wir uns zu Beginn auf den Senegal, wo wir in Dakar und der abgelegenen und benachteiligten Region Kedougou positive Wirkung erzielen.

Aktionen
In Deutschland liegt der Schwerpunkt auf Aktionen wie z.B. der Teilnahme an der G20 Initiative deutscher und Internationaler Stiftungen,
Events an Aktionstagen, u.v.m. Mehr dazu erfahren Sie unter „Aktionen„.

Zur Umsetzung der Projekte, Aktionen und anderer Aktivitäten benötigen wir Ihre Hilfe.

Wirkung
Wir arbeiten wirkungsorientiert und richten unsere Arbeit so aus, dass die größt mögliche Wirkung entsteht.
Mehr Informationen.

Infobox

Bei unserer Arbeit orientieren wir uns an der Kernaussage der „Brundtland“ Kommission:

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren,
daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“

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Unsere Projekte

Unsere Projekte werden in die Schwerpunkte
+ Energie
+ Umwelt
+ soziales
+ Bildung
+ Nutzen verstärken
eingeteilt.

Alle Projekte zahlen auch auf die anderen Themenfelder ein, da wir einen ganzheitlichen Ansatz am Lebensumfeld der Menschen verfolgen.

Sie sollen auf Basis des „Marshall-Plan“ Afrika -Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die zukunftsfähige wirtschaftliche Entwicklung in Afrika unterstützen, das Klima schützen und die Gründe für Flucht und Migration reduzieren.

 

Senegal

Ein wirtschaftlich gestärkter Senegal hat auch Vorteile für Deutschland. Wenn Menschen vor Ort genug Einkommen, haben gibt es einen Grund weniger die Flucht zu ergreifen. Darüberhinaus können Firmen von besseren Handelsmöglichkeiten profitieren.

Im Senegal arbeiten wir in der Hauptstadt Dakar und in der Region Kedougou.
Kedougou ist eine ländlich geprägte Region mit geringer Infrastruktur einer schützenswerten Natur und großen Herausforderungen im Umweltschutz (Erzminen). Die Menschen leben zum Goßteil von der landwirtschaft welche zum Teil nicht genug abwirft um die Familie zu ernähren. Die Region und seine Menschen benötigen unsere Hilfe für eine nachhaltige Entwicklung!

Bedroht ist der Baumbestand, das Schimpansen-Reservat und der Wasserfall in Dindefelo und der Niokolo-Koba Nationalpark.

Nigeria

Nigeria ist mit seinen über 200 Mio. Einwohnern ein Schlüsselland für den Klimaschutz in Afrika. Der Bedarf des Landes an sauberer Technologie und Know-How bietet der deutschen und europäischen Wirtschaft viele Chancen. Die Menschen vor Ort brauchen perspektiven für Ihr Leben und die Möglichkeit durch Einkommen Ihren Lebensunterhalt zu betreiten. Mit einer nachhaltigen Entwicklung werden Fluchtursachen reduziert, was gerade wegen des Bevölkerungswachstums von großer Bedeutung ist.

In Nigeria arbeiten wir in der Hauptstadt Abuja und im Scherpunkt in den Regionen Akwa Ibom, Rivers, Cross Rivers.
Mit unseren befreudenten NOGs (Water Safety Initiative Foundation und dem African Centre for Environment, Agriculture & Rural Development) pflegen wir eine intensive Zusammenarbeit. Neben der gemeinsamen Teilnahme an den UN – Klimakonferenzen haben wir Baumpflanzaktionen und die Verteilung von Solarlampen umgesetzt.

Wir wollen unsere Aktivitäten auf weitere Gebiete ausweiten und zusätzliche Kooperationen starten, wenn wir die dafür notwendigen finanziellen Mittel aufbringen können – hierfür danken wir unseren Spendern und Sponsoren.

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Weitere Projekt – Ideen

Leider sind unsere Mittel begrenzt. Daher benötigen wir zur Umsetzung der Projekte und weiterer Projektideen Ihre Unterstützung.

Privatpersonen können mit Spenden, Patenschaften, Charity – Shopping und zinslosen Darlehen helfen.

Firmen können durch Spenden, Sponsoring, der Nutzung unserer Siegel und anderen Möglichkeiten unterstützen.

Infobox - Vermeidung von Projektruinen

Wir werben für eine nachhaltige und auskömmliche Unterstützung der Zenaga bei unseren Geldgebern.
Projekte fangen wir erst an, wenn die dauerhafte Durchführung bzw. Betreuung mit den zur Verfügung
stehenden Ressourcen sicher gestellt ist – unsere Projekte haben kein Enddatum. Damit ist auch sichergestellt,
dass die Unterstützung nicht durch ein versiegen des Projektes unnnötig verpufft.